Beginnt man die Tour von der Kirche San Giorgio in Braida, die von einer im Jahre 1400 in Verona niedergelassenen venetianischen Kongregation gebaut wurde, und die Goethe in seiner „Reise nach Italien“ als eine Galerie wunderschöner Gemälde bezeichnete, erreicht man Santo Stefano.Diese Kirche war im Jahre 421 n. Ch. eine Friedhofskirche und später Kathedrale von Verona während der longobardischen Herrschaft. Heute noch ist sie ein bedeutendes Beispiel der romanischen Architektur.
Spaziert man entlang dem Fluß Adige, stößt man auf die Brücke Ponte Pietra und das Teatro Romano und man erreicht das malerische Viertel Veronas, das nach dem Vertrag von Luneville, Veronetta genannt wurde. Dieser Vertrag teilte die Stadt unter Franzosen und Österreichern auf.



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